Almut Quaas
Almut Quaas

Ausstellungen

REGIONALE 21

THE GREAT UNVEILING

28. Nov. 2020 – 2. Jan. 2021
Ab Dienstag, 22. Dez. 2020 geschlossen.

 

Die Ausstellung der Regionale 21 «The Great Unveiling» in der Kunsthalle Palazzo widmet sich dem Thema der Enthüllung in den unterschiedlichsten Facetten. Die «Enthüllung», oft als feierlicher Akt vollzogen, macht etwas zunächst Verdecktes sichtbar. Auch wird der Begriff «Enthüllung» im journalistischen oder kriminologischen Kontext für das Aufdecken von meist überraschenden Tatsachen verwendet. Die Neugier Verborgenes aufzuspüren und sichtbar zu machen, sowie das Interesse Entdecktes in neuem Licht und aus einer anderen Perspektive zu betrachten, ist eine Konstante in der Geschichte der Kunst. Was geschieht, wenn der Vorhang auf die Seite geschoben wird? Verbirgt sich etwas Unbekanntes unter der sichtbaren Oberfläche? Die Ausstellung wird sich der Erinnerung an das Vergangene und dem Ausblick in die Zukunft, dem Stöbern, Aufdecken, Entdecken, Entlarven, ans Licht bringen und den vielfältigen Ausprägungen der Neuentdeckung widmen.

 

Molly Anderson, Fantine Andrès, Damien Comment, Gabriella Disler, Julia Dörflinger, Rut Himmelsbach, Damien Juillard, Hanna Nitsch, Sina Oberhänsli, Diogo Pinto, Mirjam Plattner, Almut Quaas, Reza Seyfi Zoubaran, Alex Silber, Jamila Wallentin, Selina Zurkirch

 

Die REGIONALE 21 wird kuratiert von Michael Babics.

 

Bericht über die Ausstellung auf regioTVplus

Paradiesäpfel 5, 2014, 30 x 40 cm, Öl auf Leinwand

Paradiesäpfel 7, 2014, 30 x 40 cm, Öl auf Leinwand

"Drei Künstlerinnen"

Almut Quaas, Klaudia Schrenk, monitoy

Publikumspreis-Ausstellung des BBK-Südbaden

Vernissage: Donnerstag, den 14. Juni 2018

Begrüßung: Thomas Menzel, Jikke Ligteringen und Michael Ott

Einführung: Dr. Antje Lechleiter, Susanne Meier-Faust M.A.

Beitrag Martina Kühmstedt und "deinePetra"

 

Ausstellung: 15.06.2018 bis 14.07.2018

Öffnungszeiten: Do. und Fr. von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Samstag von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Feiertags geschlossen

Künstlerpaare

Almut und Ludwig Quaas

03. April - 16. Juni 2017

Kanzlei Haberbosch & Straub Rechtsanwälte

Vernissage der Freiburger Künstler und Maler
Almut und Ludwig Quaas
Freitag, 10.02.2017 – 17 Uhr

Freiburger Münster im Winter

Almut Quaas

Inversion im Schwarzwald

Ludwig Quaas

offensichtlich

Offene Ateliers in und um Freiburg

Einladung zur Besichtigung unserers Ateliers am

Sonntag, 16. Oktober 2016, 11 bis 18 Uhr

Almut und Ludwig Quaas

Almut Quaas, "Ich", 2015, 150 x 100 cm, Öl auf Leinwand

Ludwig Quaas, Le rêve, 2016, 22 x 15 cm, Mischtechnik auf Karton

Architektonische Impressionen, 4. März - 17. April 2016

Rathaus Schönaich, 20. März bis 10. April 2016

Die Blaue Stunde

Die Blaue Stunde

Almut und Ludwig Quaas
17. April bis 9. Oktober 2015

Praxisgemeinschaft am Martinstor
Kaiser-Joseph-Straße 248
Eingang Löwenstraße, 2. OG
79098 Freiburg

 

Vernissage:
Freitag, 17. April 2015 um 19 Uhr, Einführende Worte: Dr. Brigitte von Savigny

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 8 – 18 Uhr

 

Almut und Ludwig Quaas – Die blaue Stunde

 

Die „Blaue Stunde“ – sie meint jene Zeitspanne, in der kurz nach
Sonnenuntergang das Blau des Himmels besonders intensiv hervortritt. Am
Horizont färbt sich der Himmel rötlich und erscheint in Richtung des
Zenits in verschiedenen Blautönen.
Auf Fotografen, Schriftsteller und Maler übte die Blaue Stunde daher
seit jeher eine starke Faszination aus und ist ein auch immer
wiederkehrendes Thema in der Poesie. Ihre besondere Stimmung – dieses
Schweben zwischen Tag und Nacht – erweckt Meditation und innere Einkehr,
Frieden und Ruhe, Besinnung und einen Zustand zwischen Wachheit und
Traum, in dem auch Geheimnisvolles, Mystisches aufleuchtet: Momente des
Fallenlassens, des Versinkens, des Umfangenseins, der Entgrenzung bis
hin zur völligen Auflösung.

Gottfried Benn "Die blaue Stunde"

Du bist so weich, du gibst von etwas Kunde
Von einem Glück aus Sinken und Gefahr

In einer blauen, dunkelblauen Stunde
Und wenn sie ging, weiß keiner, ob sie war.

 

 

Gottfried Benn "Fragmente"

 

…aber Abende gab es, die gingen in den Farben
des Allvaters, lockeren, weitwallenden
unumstößlich in ihrem Schweigen
geströmten Blaus, Farbe der Introvertierten…

 

Stille Leben

Almut Quaas und Chris Popovic

Dauer der Ausstellung: 22.03. bis 26.04.2015

GeorgScholzHaus

Kunstforum Waldkirch

Merklinstraße 19, 79183 Waldkirch
Do 17 – 20, Frei und Sa 15 – 18, So 10 - 13 Uhr, Karfreitag und Ostersonntag 10 - 13 Uhr
07681 2410107681 24101 und 07681 873507681 8735, info@georg-scholz-haus.de

http://www.georg-scholz-haus.de/ausstellung.html

 

Ausstellungseröffnung:

Sonntag, den 22.03.2015 um 11:00 Uhr, Einführung: Volker Bauermeister, Musikalische Umrahmung: Sabine Wehrle, Harfe

 

Begleitprogramm

 

Kunst im Dialog
Kunstgespräche mit Chris Popović und Almut Quaas
Freitag, 27. März 2015, 19.30 Uhr

 

Schreibnacht in der Ausstellung
mit Roland Burkhart
Samstag, 28. März 2015, 20 Uhr

 

Filosofisches Forum im Georg-Scholz-Haus
Spinoza - "Der Meistbeschimpfte". Was am Denken des niederländischen Philosophen Baruch de Spinoza (1632-1677) war so provozierend, dass noch 100 Jahre nach seinem Tod die ganze deutsche Geisteswelt darüber in einen Streit verfallen konnte?
Impulsvortrag Dr. Klaus Scherzinger, Denzlingen
Eintritt 5,- / Mitglieder 4,-
Freitag, 17. April 2015, 19.30 Uhr

 

Stillleben
Evelyn Grill, Freiburg, liest aus ihrem neuen Buch mit Kurzgeschichten: "Fünf Witwen" und aus dem Roman: "Der Sohn des Knochenzählers"
Eintritt 8,- / Mitglieder 7,-
Freitag, 24. April 2015, 20 Uhr

 

Finissage
Ausstellung der Bilder aus den Schüler-Workshops
10 Uhr: Lesung der Schreibnacht-Texte in der Ausstellung
11 Uhr: Finissage
Rainer Wahl Saxophon und Thomas Schweflinghaus Piano spielen Jazz-Standards
Sonntag, 26. April 2015, 11 Uhr

 

 

Badische Zeitung, 27.05.2015

Das Wesen der Dinge

"Stille Leben": Eine Ausstellung mit Arbeiten von Chris Popovic und Almut Quaas in Waldkirch.

 

Von einer täuschend echten Erfassung der Wirklichkeit in der Malerei wusste Plinius zu berichten: Der Maler Zeuxis habe Trauben so überzeugend gemalt, dass Vögel herbeigeflogen seien, um an ihnen zu picken. Das war in der Antike, und eine vergleichbare technische Meisterschaft ist natürlich längst – berechtigterweise – kein Kunstkriterium mehr. Dennoch hat das Stillleben, die Darstellung toter Tiere und regloser Dinge, als Kunstgattung bis heute überlebt.

"Stille Leben" heißt die Ausstellung von Chris Popović und Almut Quaas, die derzeit im Waldkircher Georg-ScholzHaus stattfindet. Der neusachliche Maler Georg Scholz (1890-1945) hat der schönen alten Villa, die seit 30 Jahren im Dienste der Kunst steht, ihren Namen gegeben. An der Doppelausstellung Popovic/Quaas hätte er seine Freude gehabt. Zeigen die dem Realismus verpflichteten Bilder der beiden Künstlerinnen doch etwas, das auch Scholz in seinen Kakteen-Stillleben wunderbar zum Ausdruck brachte: Dass der Maler durch die exakte Beobachtung das Wesen der Dinge zur Sprache bringen kann.

 

Die Freiburger Künstlerin Almut Quaas fährt alle Zutaten für ein veritables Stillleben auf: Granatäpfel, Trauben, Äpfel, Quitten, Zitronen, Pflaumen und Kirschen. In äußerst distanzierter, feierlich-strenger Weise werden diese Früchte vor einem nahezu schwarzen Grund wie auf einem Altar dargeboten, und sie erinnern an die Vanitas-Stillleben des 17. Jahrhunderts. Still und fern der heiteren Kinderwelt findet auch das Leben statt, in das sich ihre Puppen zurückgezogen haben. Emilia, Paula und Anna verfügen mit ihren großen Augen und der hohen Stirn zwar über das typische Kindchenschema, doch man mag diese Puppen kaum Spielzeug nennen. Sie wirken wie Erwachsene, manchmal wie Greisinnen. Nicht immer sind sie wach, sehr oft haben sie die Augen geschlossen und schlafen wie tot.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Chris Popovic aus Staufen bildnerisch mit dem Thema "Bettstatt". "Cubicularium" nennt sie eine Serie von altmeisterlich mit Ölfarbe auf Leinwand gemalten Matratzen. Der Begriff ist eine Wortbildung der Künstlerin, die sich an das lateinische Wort "cubiculum" anlehnt, was so viel wie Schlafzimmer meint. Als bildwürdig empfindet sie die alten, dreiteiligen Modelle, die es früher in vielen Farben und Mustern gegeben hat.

Sie erinnern an eine Zeit, in der man nicht selten auf der selben Matratze starb, auf der man auch geboren wurde. Mit wissenschaftlicher Akribie hält Chris Popovic, die nicht nur Künstlerin, sondern auch Mathematikerin ist, alle Details fest. Sie beobachtet das Verhältnis der Gegenstände zueinander, ihre Erscheinungsweise im Raum, ihre Stofflichkeit und ihr Verhalten unter dem Einfluss von Licht und Schatten. Ganz in Übereinkunft mit Almut Quaas zeigt auch sie eine Welt, die zwar ohne die Anwesenheit des Menschen auskommt, doch zugleich – höchst lebendig – Dinge zeigt.

 

Autorin: Antje Lechleiter

 

Badische Zeitung, 19.03.2015

Freude am genauen Hinsehen

 

Neue Ausstellung im Georg-Scholz-Haus: Bett-Ornamentik, die zum Träumen einlädt und Früchte zum Anbeißen schön.

Foto Ernst-Hubert Bilke: Almut Quaas oben, Chris Popovic unten

 

WALDKIRCH. Am kommenden Sonntag, 22. März, wird im Georg-Scholz-Haus die zweite Ausstellung in diesem Jahr eröffnet. Sie steht unter dem Titel "Stille Leben" und zeigt Ölgemälde von Chris Popovic und Almut Quaas. Die Darstellung regloser, nicht unbedingt toter Gegenstände, die unter ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellt werden, hat in der europäischen Malerei Tradition und so kann es gerade für den kunsthistorisch gebildeten Betrachter schwierig sein, die ausgestellten Werke so zu erfassen, wie sie die Künstlerinnen gemeint haben: entstanden aus einem Lebens-Stil, der Freude am genauen Hinsehen vermittelt.

Es ist sinnvoll, zuerst die Bilder von Chris Popovic anzuschauen, bei denen weniger die Gefahr besteht, auf traditionelle Sichtweisen hereinzufallen. Gewiss, das Bett als Ort, in dem Menschen viele Stunden verbringen, liebend, ruhend, schlafend und sterbend, ist geradezu eine Metapher für den Spannungsbogen zwischen Leben und Tod, aber Popovic zeigt nur Ausschnitte davon, und das darf man wörtlich nehmen. Sie schlitzt Bezugsstoffe von Matratzen auf, die sie in Haushaltsauflösungen und auf dem Sperrmüll findet und entnimmt ein Stück Bezugstoff. Mit der akkuraten Regelmäßigkeit eines Tapetenmusters wiederholen sich florale Motive auf meist blauem oder rotem Leinen.

 

 

 

Faszinierende Matratzen


Im Leben der ehemaligen Lehrerin für die Bildende Kunst und Mathematik gab es Zeiten, da hat sie das Leinen von Matratzen als Malgrund benutzt. Eines Tages hat ihr geschulter Blick für Geometrie die mit Rosshaar gefüllten Quader mit ihren Bezügen als selbstständiges Motiv entdeckt. Mit dreien davon wurde zu Omas Zeiten ein Bettenrost belegt, und um 1970 nutzten junge Leute diese Teile als Sitz- und Liegegelegenheit auf dem Boden. Viele Bezüge von Kissen und Decken zeigen Muster, deren Regelmäßigkeit manchmal nicht,wie zum Beispiel Parallelen auf den ersten Blick zu erkennen sind. Die Schatten der Zwischenräume aufeinandergestapelter Matratzen, die Ritzen zwischen Bettzeug, finden in jüngster Zeit ihr zunehmendes Interesse. So beschäftigt sie Bett-Ornamentik seit rund 15 Jahren immer wieder neu.

Auch Almut Quaas kann sich längere Zeit einem Thema widmen. Serien faszinieren sie solange bis sie sich "sattgemalt" hat. Welche Frucht war das Vorbild für den Paradiesapfel? Diese Frage war der Ausgangspunkt für eine solche Bilderserie. Bei den alten Meistern kroch da und dort ein Würmchen aus einem Apfel hervor, um unerbittlich auf die Vergänglichkeit des Daseins hinzuweisen. In ihren Stillleben ist nicht der Wurm drin. Im Gegenteil, realistisch mit braunen Dellen im annähernden Maßstab 1:1 gemalte Quitten laden dazu ein, in die Hand genommen zu werden, die braunen Stellen wegzuschneiden, um dann in einem Entsafter verarbeitet zu werden, und mit Gelierzucker aus dem Saft Quittengelee zu machen.

 

Früchte und Puppen


Zum Anbeißen schön sind die Äpfel und Granatäpfel. Überdimensioniert gemalte blaurote Trauben, weiße Erdbeerblüten, glänzende Erdbeeren und gelbe Zitronen, strahlen Lebensfreude aus.

Strampelnde Babys als Sinnbild heranwachsenden Lebens, erstarrt zu nackten Gliederpuppen, haben Rudolf Dischinger (1904-1988) lange fasziniert. Almut Quaas kennt die Tochter Dischingers und den Nachlass dieses Vertreters für Neue Sachlichkeit. Aus ihren Kindertagen hat Almut Quaas Gliederpuppen aufbewahrt. Paula, Emilie oder Anna hießen sie, und als Kind erlebte sie diese Puppen als lebendig, spielte und sprach mit ihnen. Heute fehlt ihnen mal ein Arm, mal ein Bein, und mit Kleidchen, gemalt in Öl, wirken sie reglos bis melancholisch. Und wie bei Popovic verselbständigt sich ein Detail eines Motivs, wenn sie die Muster der Kleidchen einer Puppe an sich malt.

Info: Ausstellungseröffnung im Georg-Scholz-Haus ist am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Do 17 bis 20 Uhr, Fr/Sa 15 bis 18 Uhr, So 10 bis 13 Uhr (Karfreitag und Ostersonntag 10 bis 13 Uhr). Kunstgespräch mit den Künstlerinnen am 27. März, 19.30 Uhr; Schreibnacht am 28. März; Filosofisches Forum am 17. April; Lesung mit Evelyn Grill am 24. April; Finissage am 26. April.

 

Autor: Ernst-Hubert Bilke

 

 

Der Sonntag Waldkirch, 29.03.2015

Vanitas

Malerei und Fotografie zur Ästhetik der Vergänglichkeit

Almut und Ludwig Quaas

Dauer der Ausstellung: 14.02. bis 15.03.2015

depot.K e.V.

K u n s t p r o j e k t F r e i b u r g
Schopfheimer Straße 2, 79115 Freiburg

www.depot-k.com

 

Ausstellungseröffnung:

Freitag, den 13.02.2015 um 20:00 Uhr, Einführung: Stephan Tolksdorf

Badische Zeitung, 10.03.2015

Freiburger Wochenbericht, 11.02.2015

Früchte Gärten Felder

Almut und Ludwig Quaas

Dauer der Ausstellung: 21.07. bis 18.09.2014

Galerie im Augustinum

Weierweg 10, 79111 Freiburg

 

Ausstellungseröffnung:

Sonntag, den 20.07.2014 um 17:00 Uhr, Einführung: Dr. Antje Lechleiter

 

Almut Quaas, Nature morte: drei Äpfel,

2014, 30 x 40 cm, Öl auf Leinwand

 

 

Ludwig Quaas, Garten der Semiramis,

2014, 80 x 100 cm, Mischtechnik

 

Kultur Joker Ausgabe September 2014

 

Kreiskunstausstellung 2013

 

40-jähriges Bestehen des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald

18.09. - 31.10.2013

aufgepimpt

 

Kunstprojekt

GEDOK Freiburg, Haufe Verlagshaus, Freiburg

28. Sept. 2013

Das Glück dement zu sein

 

Jurierte Ausstellung von Mitgliedern des BBK Südbaden

Freiburg 22.02. bis 10.03.2013

Architektur bewegt

 

Ausstellung

Gedok Freiburg e. V.

Offenburg, Kultur- und Tagungsstätte Salmen, 17.05. bis 09.06.2013

über: kunst

 

Ausstellung im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Stadtstr. 2, 79104 Freiburg


Christine Bouchareb und Almut Quaas


Finissage: Donnerstag 17.01.2013
mit Rundgang und Lesung eines Textes zu Bildern von Almut Quaas durch den Schauspieler Ullo von Peinen

 

Freiburg 09.11.2012 bis 18.01.2013

Vol.2 Kulturmagazin Bodensee
Villa Bosch

 

Scheffelstr. 8, 78315 Radolfzell
Vernissage: Samstag, den 19. Januar um 17:00 Uhr
durch den Oberbürgermeister Dr. Schmidt
Einführung: Professor Doderer

Aufbruch und Veränderung

 

vom Abriss der UB

Fotos und Malerei, Ludwig und Almut Quaas
Diakonie-Krankenhaus Freiburg

Freiburg 18.10. bis 17.11.2012

"Täter- und Opferkinder"

 

bis zum 20.05.2011

Malerei Almut Quaas und Jürgen Giersch

 

2010

Einzelausstellungen        
2020   Liestal   Regionale 20  
2020   Freiburg   Stadtjubiläum Freiburg
2019   Bad Saulgau   Kloster Sießen
2018   Freiburg   Künstlerwerkstatt L6
2017   Freiburg   Amtsgericht  
2016   Staufen   Haus der Modernen Kunst
2016   Schönaich   Förderkreis Kunst
2015   Waldkirch   Georg-Scholz-Haus
2015   Freiburg   depot.K  
2013   Freiburg   Landratsamt  
2011   Isfahan   Museum of Modern Arts
2011   Denzlingen   Kulturverein   
2009   Freiburg   Kulturwerk T66
2009   Emmendingen Galerie im Tor
2009   March   Kunstverein  
2008   Besançon   Bains Douches
2008   Besançon   Grand Séminaire
2006   Freiburg    Kulturwerk T66
           
Ausstellungsbeteiligungen        
2019   Besançon   Salle de l´Ancienne Poste
2014   Freiburg   Karl-Rahner-Haus
2014   Freiburg   Amtsgericht  
2014   Fürstenwalde  Kunstgalerie Altes Rathaus
2014   Leipzig   Neues Rathaus
2013   Offenburg   Salmen  
2013   Radolfzell   Villa Bosch  
2012   Hüfingen   Stadtmuseum
2011   Breisach   Radbrunnen  
2010   Freiburg   Kulturwerk T66
2009   Basel   Regionale 9, Kunstverein
2009   Freiburg   Landratsamt  
2007   Freiburg   Regionale 8, Kunstverein
2007   Weil a. Rhein   Regionale 8, Stapflehus
2005   Baden-Baden artforum 3  
2005   Freiburg    Kunsthaus  L 6